Erstellt am:
11. Oktober 2018

Elisabeth Mattersberger als Bundesrätin angelobt

Fotonachweis: Martina Mühlstätter

Standort, Tourismus, Arbeitsmarkt und Kinderbetreuung als thematische Schwerpunkte

Nachdem im September Elisabeth Pfurtscheller vom Bundesrat in den Nationalrat wechselte, rückte AAB Landesobfrau Stellvertreterin Elisabeth Mattersberger in den Bundesrat nach, wo sie heute angelobt wurde. Die 53-jährige Osttirolerin ist politisch erfahren, sie ist seit 1998 Gemeinderätin und seit 2009 Vizebürgermeisterin in ihrer Heimatgemeinde Matrei in Osttirol. Am AAB-Landestag Ende September wurde Mattersberger mit 88 Prozent der gültig abgegebenen Stimmen zur Stellvertreterin von AAB-Landesobfrau LRin Beate Palfrader gewählt. Als Osttiroler Bezirksleiterin der Frauen in der Tiroler Volkspartei wurde ihr zudem am vergangenen Samstag von den Delegierten einstimmig das Vertrauen ausgesprochen. „Ich bin schon länger in der Politik tätig und kenne die politischen Abläufe. Die Einarbeitungszeit als Bundesrätin wird daher nicht zu lange brauchen“, ist Mattersberger überzeugt.

 

Sie werde vom ersten Tag an versuchen, die für die Region wichtigen Themen in Wien voranzutreiben. Die Standortpolitik und der Qualitätstourismus sind ihr besonders wichtig: „Nur wenn sich neue Betriebe ansiedeln und der Tourismus floriert, können zusätzliche Arbeitsplätze in Osttirol entstehen.“ Der Ausbau der ganzjährigen Kinderbetreuung sowie das leistbare Wohnen werden weitere Themenschwerpunkte ihrer Arbeit sein, kündigt Mattersberger an. 

 

Sie ist überzeugt durch ihre neue Funktion einiges für den Bezirk bewirken zu können: „Ich sitze als Bundesrätin auch im Nationalratsklub und im Landtagsklub der Volkspartei und kann die Anliegen der Bürger direkt in diesen Gremien einbringen.“ In Kürze werde sie auch regelmäßig Sprechstunden anbieten, um bestmöglich auf die Sorgen und Wünsche der Bürger eingehen zu können.(Quelle:Peter Pock) 


Erstellt am 11. Oktober 2018, um 11:00 Uhr

 

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