Erstellt am:
09. Mai 2018

Wohnen und Bildung zentrale Themen der Regierungsklausur

Gemeinsam mit der Regierungsspitze präsentierte AAB-Obfrau Beate Palfrader, zuständig u.a. für Wohnen und Bildung, die geplanten Maßnahmen für die nächsten Monate. „Es gilt, Tirols Zukunft zu sichern und den Lebensraum für nachfolgende Generationen zu erhalten“, hielt LH Günther Platter fest. „Auf das Thema Wohnen wird in dieser Regierungsperiode ein besonderes Augenmerk gelegt. Deshalb arbeiten fünf eingerichtete Arbeitsgruppen bereits Maßnahmen aus“, führt die Wohnbaulandesrätin aus.

Neue Mietunterstützung wird tirolweit ausgearbeitet 

Im Zentralraum Innsbruck sollen Leerstandserhebungen von Wohnungen erfolgen, um punktgenau dagegen steuern zu können. Um Druck aus dem Wohnungsmarkt der Landeshauptstadt zu nehmen, soll u.a. ein Studentcampus errichtet werden. Und um Mieten zu entlasten, wird ein landesweites Mietunterstützungsmodell ausgearbeitet: „Für ein mehr an Transparenz brauchen wir einfache und verständliche Fördersysteme, deren Effekte direkt bei den Tirolerinnen und Tirolern ankommen“, ist sich Palfrader sicher. In Ausarbeitung befindet sich weiters der Masterplan für den Bau von 12.000 geförderten Wohnungen.

„Haus der Bildung“: Bildungsdirektion auf Schiene 

Weiterer Fokus der Arbeitsklausur war die Einrichtung der Bildungsdirektion. Damit werden einheitliche Strukturen geschaffen. „Im Sinne einer effizienten Verwaltung wollen wir die Abteilung Bildung mit dem Landesschulrat für Tirol unter einem Dach zusammenführen. Das ist im Sinne der Lehrenden, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern“, ist sich Palfrader sicher. Damit werden die Rahmenbedingungen geschaffen, die Bildungslandschaft auch weiterhin effizient mit zu gestalten.


Erstellt am 09. Mai 2018, um 14:32 Uhr

 

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